Leichtathletik in all ihren Formen

Auf unserer Website bieten wir umfassende und anschauliche Informationen rund um das Thema Leichtathletik. Sie können sich mit den einzelnen Bereichen der Leichtathletik vertraut machen. Zu diesen zählt beispielsweise der Mehrkampf mit Sieben- und Zehnkampf. Auch die wichtigsten Hintergründe rund um die Sprungdisziplinen und Laufdisziplinen wie Dreisprung, Hochsprung, Gehen, Hürden, Marathon, Sprint oder Weitsprung werden von uns angeboten. Nicht zuletzt können Sie sich auch rund um die Wurfdisziplinen schlau machen und somit das Wichtigste bezüglich Diskuswerfen, Hammerwerfen, Speerwerfen und Kugelstoßen erfahren. Unsere Informationen gehen sowohl auf die Geschichte dieser Sportarten und Disziplinen ein als auch auf deren Techniken und Besonderheiten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern in unserer großen Auswahl.

Einige Disziplinen im Überblick:

Nur Fliegen ist schöner

Der Hochsprung ist erst seit den olympischen Spielen der Neuzeit als Disziplin der Leichtathletik populär. Dabei gilt es, eine auf zwei Ständern aufgelegte Latte so zu überqueren, ohne diese von den Ständern zu reißen. In den Anfängen waren die Athleten noch recht frei in der Art, wie sie die Latte überspringen durften. Gerne nutzen sie dabei beide Beine für den Absprung. Erst 1932 wurde in Wettkampfregeln festgelegt, dass die Athleten beim Hochsprung nur mit einem Bein abspringen dürfen. Jeder Springer hat während eines Wettkampfes maximal drei Versuche, um eine Höhe zu bewältigen. Reißt er dreimal, scheidet er aus dem Wettkampf aus. Schafft er die anvisierte Höhe, wird die Latte höher gelegt. Gewinner eines Wettkampfes ist derjenige Springer, der letztendlich die größte Sprunghöhe bewältigt hat.
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Der Langstreckenlauf

Für viele ist er weniger spektakulär als die Sprints, aber was die Leichtathleten, welche sich für die Langstrecke entscheiden, leisten, ist bewundernswert. Keiner braucht mehr Ausdauer und Stehvermögen. Diese Fähigkeiten zeigten immer wieder besonders die Läufer des afrikanischen Kontinents, da sie oft seit frühester Kindheit längste Strecken, beispielsweise zur Schule, zu Fuß zurücklegen mussten. Zu einer Ikone auf der Langstrecke wurde Haile Gebrsellassie aus Äthiopien. Zum vielleicht bedeutendsten deutschen Langstreckenläufer avancierte in den vergangenen zwei Jahrzehnten Dieter Baumann.
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Sprint - die kürzeste Laufdisziplin der Leichtathletik

Als Sprint werden in der Leichtathletik alle Laufstrecken zwischen 50 und 400 m Länge bezeichnet. Wettkämpfe werden grundsätzlich im Stadion oder in der Laufhalle ausgetragen. Die extrem kurzen Sprintstrecken von 50 bis 75 m Länge sind meist Schülern und Jugendlichen vorbehalten, während in den Erwachsenen- und Seniorenklassen die 100 m, 200 m und 400 m gelaufen werden. Sprintstrecken stellen hohe Anforderungen an Schnelligkeit und Kraft, vor allem die Strecken bis zu einer Länge von 200 m werden im maximalen Tempo gelaufen. Sprintfähigkeiten sind in der Jugend und im jungen Erwachsenenalter am ausgeprägtesten, jedoch gibt es auch Senioren, die sich mit Erfolg auf diese Wettkampfstrecken begeben.
Olympische Disziplinen sind die 100 m, die 200 m, die 400 m, die 100 m Hürden bei den Frauen, die 110 m Hürden bei den Männern sowie die Staffeln über 4 x 100 m und 4 x 400 m.
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